Wind of Change

Musikshow | Dauer: 140 Minuten | Premiere: 23. Februar 2024

Die 9. Musikshow des Jungen Theaters. Nach dem Erfolg in der ausverkauften Lokhalle 2021 sind wir mit der Musikshow wieder zurück auf unserer Bühne. Bei Wind of Change taucht unser Ensemble mit der Live-Band ein in die Rock- und Popgeschichte eines gespaltenen Europas der 70er und 80er Jahre und blickt nach vorn in die musikalische und gesellschaftliche Gegenwart. Musik, geprägt von den politischen Entwicklungen dieser Zeit – Kalter Krieg und Wende und deren Nachwirkungen. Musik, die die spezielle (Aufbruchs-) Stimmung dieser Zeit widerspiegelt. Die zum Ausdruck des künstlerischen Protests gegen die herrschenden Zustände wird. Die ein Zeichen für Frieden und für Menschenrechte setzen will.

Eine fast politische Musikshow: Wütend, nachdenklich und trotzdem (oder gerade deswegen) voller Energie. Take me to the magic of the moment on a glory night.

OpenAirMusikshow im Freibad Brauweg am 21./22. Juni um 20 Uhr. Karten bekommen Sie hier.

Fotos: ©Peter Heller


→ Dauer: 140 Minuten

Besetzung

Inszenierung Michaela Dicu Musikalische Leitung Fred Kerkmann/Uwe Meile Ausstattung Mirjam Falkensteiner Gesangscoaching Ariane Mihm Choreografie Michael Johannes Mayer Mit Agnes Giese, Michael Johannes Mayer, Ariane Mihm, Klemen Orter, Jan Reinartz, Dorothea Röger, Jens Tramsen, Thyra Uhde Band Fred Kerkmann, Uwe Meile/Udo Krüger, Sebastian Strzys, Endre Toth, Christian Villmann

nächste Vorstellungen

3. Mai 2024, 20:00 Uhr
4. Mai 2024, 20:00 Uhr
24. Mai 2024, 20:00 Uhr
7. Juni 2024, 20:00 Uhr

Preise

„Hier wird mit Schlagkraft gezeigt, dass Theater nicht nur Unterhaltung bietet, sondern sich politisch einmischt. Das i-Tüpfelchen zu den aktuellen Demonstrationen gegen Rechts.“ (HNA)

„Das Publikum geht mit den acht Darsteller:innen durch ein Wechselbad der Emotionen, immer getrieben von einer im ganzen Saal spürbaren Stimmung des Aufbruchs. […] Dabei schaffen die Darsteller:innen es immer wieder, innerhalb kürzester Zeit das Publikum in ihren Bann zu ziehen und emotional mitzureißen.“ (Kulturbüro Göttingen)

„Besonders gelungen ist, dass neben Klassikern wie ‚Heroes‘ oder ‚Nikita‘ durch eine große Auswahl von DDR-Songs auch die ostdeutsche Popmusik mit ihrer subtilen Systemkritik ihren Platz in der vom JT erzählten Musikgeschichte bekommt. […] Ein sehr unterhaltsamer Abend, der viel Spaß macht.“ (Göttinger Tageblatt)

„Das durch Gäste verstärkte achtköpfige Ensemble sang, spielte und tanzte durch eine temporeiche, musikalisch erstklassige Aufführung.“ (Der Eseltreiber)