Achtsam morden

Krimikomödie nach dem Roman von Karsten Dusse | Dauer: 135 Minuten | Premiere: 19. November 2022

Krimikomödie nach dem Roman von Karsten Dusse

Bühnenbearbeitung von Bernd Schmidt

Björn Diemel ist als Strafverteidiger voll ausgelastet. Für eine Work-Life-Balance bleibt da keine Zeit. Sein Kind bekommt er kaum zu Gesicht. Die Ehe steht vor dem Aus. Um sie zu retten, willigt Diemel ein, einen Achtsamkeitsberater aufzusuchen. Und bekommt gleich die Gelegenheit, die erlernte Lebensphilosophie auf Alltagstauglichkeit zu überprüfen: Als sein Mandant Dragan beginnt, ihm Probleme zu machen, bleibt Diemel tiefenentspannt. Er bringt ihn um, übernimmt dessen Geschäfte und krempelt so sein eigenes Leben Stück für Stück um. Nach allen Regeln der Achtsamkeit.

Fotos: ©Dorothea Heise


→ Dauer: 135 Minuten

Besetzung

Inszenierung Sascha Mey Ausstattung Jörg Brombacher Es spielen Fabienne Elisabeth Baumann, Michael Johannes Mayer, Jens Tramsen

nächste Vorstellungen

3. Dezember 2022, 20:00 Uhr
10. Dezember 2022, 20:00 Uhr
17. Dezember 2022, 20:00 Uhr
22. Dezember 2022, 20:00 Uhr
31. Dezember 2022, 17:30 Uhr
31. Dezember 2022, 20:30 Uhr
13. Januar 2023, 20:00 Uhr
19. Januar 2023, 20:00 Uhr
4. Februar 2023, 20:00 Uhr
11. Februar 2023, 20:00 Uhr
25. Februar 2023, 20:00 Uhr

Preise

Premiere 21,00 € Normalpreis 20,00 € ermäßigt 11,00 € Kinder/Schüler*innen 8,00 €

Normalpreis Silvestervorstellung 27,50 € ermäßigter Preis Silvestervorstellung 20,00 €

Alle Informationen zu unseren Preisen finden Sie hier.

pressestimmen

„Die schwierige Aufgabe, einen nicht für die Bühne konzipierten Text szenisch umzusetzen, gelingt dem JT-Team ausgezeichnet. […] Jens Tramsen spielt Björns Wandel vom zugeknöpften Anwalt zum kaltblütigen Gangsterboss mit facettenreicher Mimik und einem Talent für körperliche Komik. Michael Johannes Meyer und Fabienne Elisabeth Baumann wechseln durchgehend, manchmal innerhalb von Sekunden, die Rollen und schaffen es trotzdem, allen ihren eigenen Charakter zu geben.“ (Göttinger Tageblatt)

„In der Inszenierung von Sascha Mey nimmt das ebenso mörderische wie komödiantische Chaos seinen Lauf und das auch als unterhaltsames Verwirrspiel.“ (Kulturbüro Göttingen)