Wild Thing (UA)

JT-Musikshow von Michaela Dicu und Fred Kerkmann | Dauer: 110 Minuten | Premiere: 18. Januar 2020

Kommen Sie mit uns auf die andere, wilde Seite der Nacht. Treten Sie ein in die Welt der Nachtclubs, Showrooms und Freaks. Mit der fünften Musikshow des Jungen Theaters wird es turbulent und verführerisch.  Lassen Sie sich von unserem Ensemble und der bewährten Bandformation um Fred Kerkmann mitreißen zu einer Forschungsreise durch ein halbes Jahrhundert Rock’n’Roll-Geschichte. Folgen Sie uns an einen Ort, an dem nichts und niemand ist, wie es scheint und sich letztlich alle fragen: I am what I am?  Let‘s take a walk on the wild side!

Bei dieser Inszenierung werden Stroboskopeffekte eingesetzt. Bei bestimmten Blitzfrequenzen können unter Umständen epileptische Anfälle ausgelöst werden.

Fotos: ©Dorothea Heise

nächste Vorstellungen

7. März 2020, 20:00 Uhr
13. März 2020, 20:00 Uhr
20. März 2020, 20:00 Uhr
28. März 2020, 20:00 Uhr
9. April 2020, 20:00 Uhr
24. April 2020, 20:00 Uhr
9. Mai 2020, 20:00 Uhr
20. Mai 2020, 20:00 Uhr
5. Juni 2020, 20:00 Uhr
19. Juni 2020, 20:00 Uhr
3. Juli 2020, 20:00 Uhr

Besetzung

Inszenierung Michaela Dicu Musikalische Leitung Fred Kerkmann Ausstattung Hannah Landes Mit Katharina Brehl, Franziska Lather, Andreas Krüger, Jan Reinartz, Jens Tramsen Band Ariane Mihm (voc + tp), Fred Kerkmann (git), Steffen Ramswig (key), Sebastian Strzys / Sebastian Albert (b), Christian Villmann (d)

pressestimmen

„Nach den Erfolgen mit „Tausendmal berührt“, „Satisfaction“ oder „Personal Jesus“ hat sich das Junge Theater nun mit „Wild Thing“ unter der Regie von Michaela Dicu an eine weitere Musikshow gewagt, die vor ausverkauftem Haus eine mit donnerndem Applaus bedachte Premiere feierte. […] Großartiger Spaß!“
(Jörg Linnhoff, Göttinger Tageblatt)

„Obwohl sich „einfach“ Song an Song reiht, hat das Stück einen roten Faden und eine Dramaturgie. […] Ein sehr gelunges Gesamtkunstwerk, das tatsächlich die bisher beste JT-Musikshow ist!“
(Stefanie Arndt, Extra TiP)

„Eine mitreißende Inszenierung mit großartiger Leistung aller Beteiligten.“
(Ute Lawrenz, HNA)