Baron Münchhausen bittet zu Tisch (UA)

im Bistro Cichon im Méliès | Dauer: 60 Minuten | Premiere: 30. April 2023

Die Vorstellungen finden im Bistro Cichon im Méliès statt.

Theaterspektakel mit barockem Tasting von Götz Lautenbach. Heureka! Das Kochbuch der Baronin von Münchhausen wurde gefunden. Ihr Sohn – und Urheber der weltberühmten Abenteuer zu Lande, zu Wasser und der Luft – ist entzückt! Sofort werden Rezepte ausgewählt und den Gästen zusammen mit den fantastischsten Geschichten serviert. Aber Halt – wer ist dieser Gastgeber, der um keinen kulinarischen oder anekdotischen Nachschlag verlegen ist? Und wer sind seine Gäste? Nehmen Sie Platz am Tisch des Baron Münchhausen zu einem Theaterabend mit barockem Tasting, zubereitet vom Bistro Cichon im Méliès.

Theaterabend incl. barocker Verkostung, entnommen und nachempfunden aus dem historischen Kochbuch der Mutter Sibylla Wilhelmine Freifrau von Münchhausen aus dem Jahr 1733. Gekocht und zubereitet wird Pastete von Welschkraut, Apfelkoch und Ulmer Brot. Die Speisen sind vegetarisch, aber nicht vegan.

In Kooperation mit dem Bistro Cichon im Méliès.

Gefördert vom Landschaftsverband Südniedersachsen im Programm „Niedersachsen dreht auf!“


→ Dauer: 60 Minuten

Besetzung

Inszenierung Götz Lautenbach/Nico Dietrich Ausstattung Felix von Nostitz Musik und Komposition Fred Kerkmann Text Götz Lautenbach Mit Julia Höhfeld, Götz Lautenbach Köchin Johanna Gsell

nächste Vorstellungen

3. März 2024, 20:00 Uhr
17. März 2024, 20:15 Uhr
14. April 2024, 20:15 Uhr
28. April 2024, 20:15 Uhr

Preise

Normalpreis 30,00 € ermäßigt 22,00 € 
(Preise incl. 11,00 € Essensaufschlag)

pressestimmen

„Ein heiter-leiser Theaterabend mit einer kunstvollen Verschränkung unterschiedlicher Zeitebenen in intimer Atmosphäre.“ (Göttinger Tageblatt)

„Mit dem Stück ist dem Jungen Theater ein großer Erfolg gelungen. […] Götz Lautenbach spielt sehr intensiv und voller Leidenschaft.“ (HarzKurier)

„Großartig. Ich hab jeden Bissen genossen.“ „Auf die Art und Weise hab ich noch kein Theaterstück erlebt.“ (Zuschauer*innenstimmen auf NDR Kultur)