Stolz und Vorurteil* (*oder so)
Von Isobel McArthur nach Jane Austen | Premiere: 14. März 2025
Isobel McArthurs rasante Bearbeitung erzählt die Geschichte mit einem rein weiblichen Ensemble aus der Sicht von fünf Dienstmädchen. Dabei wird die weltberühmte Romanvorlage zu einer Komödie über weibliche Selbstermächtigung und gesellschaftliche Abhängigkeiten, inklusive Klassenkampf und Musikeinlagen.
Die Spielfassung des Theaters weicht an einigen Stellen vom Stücktext ab.
Die Vorstellung von Stolz und Vorurteil am Samstag, den 15. Januar 2026, fällt krankheitsbedingt leider aus. Bereits gekaufte Karten können an der Theaterkasse auf eine andere Vorstellung umgebucht werden oder zurückerstattet werden.
Fotos: ©Dorothea Heise
Stückdauer: 2 Stunden 10
Besetzung
nächste Vorstellungen
5. März 2026, 20:00 Uhr
11. April 2026, 20:00 Uhr
Preise
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pressestimmen
„[…] nicht nur starkes Spiel, auch starke Stimmen beweisen die Frauen […]. Keine Minute ist zu viel an diesem Abend. Die zweieinhalb Stunden vergehen wie im Flug und geben viele Denkanstöße zur Rolle der Frau und was es noch zu tun gibt, um sie zu verbessern.“ (HNA)
„Regisseurin Christine Hofer kann sich auf die sprudelnde Spielfreude ihres Ensembles verlassen […]. Mit einer Menge Musik wird dieser Abend wunderbar gewürzt. […] Am Ende wollte der im Stehen gespendete Beifall des begeisterten Publikums kaum enden.“ (Göttinger Tageblatt)

