Man kann auch in die Höhe fallen
nach dem Roman von Joachim Meyerhoff | Premiere: 29. November 2025
Fotos: © Dorothea Heise
Stückdauer: 2 Stunden 10 (inklusive einer Pause von 20 Minuten)
Besetzung
nächste Vorstellungen
27. Februar 2026, 20:00 Uhr
20. März 2026, 20:00 Uhr
1. April 2026, 20:00 Uhr
30. April 2026, 20:00 Uhr
Preise
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pressestimmen
„Das Publikum hatte sichtlich Spaß an der Inszenierung. Die Besucher lachten viel und feierten Ensemble und Regieteam schließlich begeistert.“ (Peter Krüger-Lenz, Göttinger Tageblatt)
„In den ausverkauften Reihen des Publikums konnte es gar nicht ruhig bleiben: Kichern und lautes Loslachen, Schmunzeln und Volllachen, nach Luft schnappen waren während der gesamten Premiere angesagt. Besonders gelobt werden müssen Thyra Uhde und Fynn Knorr: […] Die beiden Schauspielenden wechselten fließend zwischen dem Live-Hörspiel und dem Spielen von Nebenrollen […] Zwar sind Licht und Ton Teil jedes Theaterstücks, doch selten bleiben sie so in Erinnerung. Hannemann stellt nicht nur seine Kenntnisse des Live-Hörspiels unter Beweis, seine Inszenierung zeigt auch ein großes Vertrauen in die Vielfältigkeit der Schauspielenden und ihrer Fähigkeiten. All diese Elemente von Text, über Schauspiel und Bühnenbild sorgten dafür, dass man das Stück mit einem Grinsen verlässt.“ (Carla Schliewe, Stadtradio Göttingen)
„Regisseur Eike Hannemann hat sich Joachim Meyerhoffs turbulenten Heimkehr-Roman […] angenommen und ihn für das Junge Theater in einen Bühnenabend verwandelt, der mit feinem Witz, warmherziger Melancholie und einer ordentlichen Prise Verrücktheit aufwartet.“ (Keanu Demuth, Kulturbüro Göttingen)
„Die Premiere vor ausverkauftem Haus wurde zum Triumph. […] Tumultartiges Ergebnis, amüsant ausgespielt, wenn Tramsen im schwarzen Bademantel brüllend aufspringt und wegwill, aber der Daumen der nachgeschleiften Mutter [Agnes Giese] im rosa Bademantel wie ein Nagel in seinem Fuß steckt (Kostüme: Ilona Tappe). Giese trifft dabei mit stoischer Präzision die Pointen und fängt den quecksilbrigen Tramsen im Grenzland der Groteske wieder ein, während Tramsen Giese mit sensibler Emotionalität aus der Reserve lockt, eine Win-win-Situation. […] Die Jungschauspieler des Ensembles [Thyra Uhde und Fynn Knorr] kreisen mal als Geräusch, mal als Rosenranke und natürlich in zahllosen Nebenrollen in und aus dem Spiel und das funktioniert. Der Betrachter „glaubt“ trotz oder sogar wegen der […] Darstellungsweise die Fiktion und freut sich zugleich am Zaubertrick und seiner Auflösung […]. Langer Applaus.“ (Andreas Erdmann, HNA)

