Heimsuchung 14+ Abi

Schauspiel nach dem Roman von Jenny Erpenbeck | Premiere: 30. August 2025

Nach dem Buch von Jenny Erpenbeck. Mit ihrem Jahrhundertroman gelang Jenny Erpenbeck der internationale Durchbruch. Die teils autobiografischen Geschichten ereignen sich generationsübergreifend in einem Haus an einem Brandenburger See. Von der Weimarer Republik über den Nationalsozialismus bis hin zur Wiedervereinigung beleuchtet Erpenbeck die Schicksale einzelner Menschen. Allen ist gemeinsam: Sie suchen auf diesem Grundstück ein Heim. Ein mehrdimensionaler Blick auf die deutsche Geschichte, jede Erzählung eine Perspektive auf die Welt. Die Figuren lassen uns in die Widersprüche ihrer Zeit und ihres Lebens hineinspüren: In das, was sie heimsucht.

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Fotos: ©Dorothea Heise

Stückdauer: 1 Stunde 55


Besetzung

Inszenierung Nico Dietrich/Tobias Sosinka Mit Agnes Giese, Vivien Hübke, Fynn Knorr, Malin Kraft, Götz Lautenbach, Jan Reinartz, Jens Tramsen, Thyra Uhde

nächste Vorstellungen

11. Dezember 2025, 18:00 Uhr
29. Januar 2026, 20:00 Uhr

Preise

Normalpreis 24,00 € ermäßigt 13,00 € Kinder/Schüler*innen 10,00 €
Alle Informationen zu unseren Preisen finden Sie hier.

pressestimmen

„In wechselnde Rollen schlüpfend erzählt das engagierte und sich verwandelnde Ensemble […] die verschiedenen Schicksale, die Kostüme führen stilistisch durch die Zeit der Weimarer Republik, des Zweiten Weltkriegs, die DDR und Wendezeit. Bühnenbild und Requisiten sind einfach und wirksam eingesetzt“. (Martina Jacobi, Die Deutsche Bühne)

„Die Schauspieler holen aus ihren Rollen heraus, was möglich ist, spielen […] mit großem Elan“. (Simon Gottwald, nachtkritik.de)

„Grundsätzlich gelungen ist die Inszenierung […]. Das Publikum […] spendete ausdauernden Applaus mit Zustimmungsrufen.“ (Ute Lawrenz, HNA)

„[…] dem Ensemble gelingen […] immer wieder emotionale Momente. Beispielsweise wenn Malin Kraft als Doris einen Monolog spricht, eine berührende und bald auch ergreifende Szene. […] Stark, wie Giese […] [als Frau des Unterpächters eine] emotionale Ausnahmesituation spielt. […] Stark auch Thyra Uhde als Frau des Architekten“. (Peter Krüger-Lenz, Göttinger Tageblatt)