Home / Spielplan / Extras / Eine Bühne für eure Rechte



Es geht wieder los! - Das Jugend-Theaterprojekt “Eine Bühne für eure Rechte” geht in die nächste Runde!

 

 

Du findest politisches Theater spannend und möchtest dich auch gern mal auf einer Bühne ausprobieren?

Du möchtest etwas über Kinder- und Menschenrechte erfahren und dich auf kreative Weise für dieses Thema engagieren ?

Dann melde dich einfach beim Jugend-Theaterprojekt “Eine Bühne für eure Rechte 3.0” an.

Auf dich warten gleichgesinnte andere Jugendliche, Leute die euch vom Leben in anderen Ländern berichten und eine Menge Spaß.

Sei dabei und entwickle in deiner eigenen Theatergruppe ein kleines Theaterstück, das ihr dann  zusammen auf die Bühne bringt, fahrt nach Berlin und trefft Politiker*innen und Menschenrechtsaktivisten.

Du bist zwischen 10 und 16 Jahren? Dann sei dabei! Theatererfahrung ist nicht erforderlich.

 

Das Projekt startet mit einem 5-tägigen SUMMERCAMP, das vom 05.08.-09.08.2019 im Jungen Theater in der ehem. Voigtschule, Bürgerstr. 15 stattfindet. Organisiert wird das Projekt wieder vom Institut für angewandte Kulturforschung Göttingen in Kooperation mit dem Jungen Theater Göttingen unter Mitwirkung der Göttinger Gruppen von Unicef und Amnesty International sowie Bildung trifft Entwicklung – Regionale Bildungsstelle Nord.

Weitere Projektmodule sind ein sechsmonatiger Theaterkurs, eine Fahrt nach Berlin und ein überregionales Theatertreffen. Alle Projektaktivitäten sind kostenlos.

WICHTIG: Da alle Projektteilnehmenden nach Berlin fahren werden, ist die Teilnehmer*innenzahl auf max. 45 Personen beschränkt.

Interessierte können sich anmelden bei: Institut für angewandte Kulturforschung (ifak), Eva Söhngen, eva.soehngen@ifak-goettingen.de, T. 0176 90920751

Mehr zum Projekt unter: https://ifak-goettingen.de/eine-buehne-fuer-eure-rechte

 

„Eine Bühne für eure Rechte“ wird gefördert von engagement global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), der Heinrich-Damman-Stiftung und des Evangelischen kirchlichen Entwicklungsdienst.