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Money, Money, Money - auf den Trümmern das Paradies

Musikspektakel von Milena Paulovics und Fred Kerkmann mit dem JT-Ensemble und Band

Geld wird besungen wie eine Geliebte. Es wird ersehnt und angebetet. Geld bewegt den Lauf der Geschichte. Es wird vor ihm gewarnt, Revolutionen werden ausgelöst und Schlachten geschlagen. Doch selbst mit kritischen Liedern über Geld kann man Millionen verdienen.

 

 

Nach der Musikshow FOREVER 27 CLUB begibt sich das JT-Ensemble auf eine wilde Tour quer durch die Musikgeschichte mit Songs von Tom Waits, The Rolling Stones, Ton Steine Scherben, ABBA, Die Toten Hosen, Tocotronic, K.I.Z und vielen anderen.

Money and Music make the World go Round!

 

 

 

Gastspiele von "Money, Money, Money - Auf den Trümmern das Paradies": Am 27./28. Mai bei POP MEETS CLASSIC (http://www.pmc-kommt-2016.de/ )in der Lokhalle und am 4. Juni bei der Nacht der Kultur (http://www.procity.de/front_content.php?idcat=975)!

 

 

 

© Dorothea Heise


Besetzung

Inszenierung Milena Paulovics

Musikalische Leitung Fred Kerkmann

Bühne und Kostüme Susanne Ruppert

Korrepetition Steffen Ramswig

Dramaturgie Tobias Sosinka

Mit Linda Elsner, Agnes Giese, Eva Schröer, Jan Reinartz, Peter Christoph Scholz, Karsten Zinser

Band Fred Kerkmann (git), Steffen Ramswig (key), Sebastian Strzys (b), Christian Villmann (d)

Aufführungsdauer 1 Stunde 30 Minuten


Premiere

30. Januar 2016



Pressestimmen

„Rund ist die Produktion geworden, nie langweilig, immer wieder aufgelockert mit großem Gefühl, buntem Slapstick einem großen Nagetier und einem Astronauten. Das hat Regisseurin Paulovics temporeich und dramaturgisch klug zueinandergeführt.  Ein ausgesprochen kurzweiliger Abend mit musikalischen Glanzlichtern. Das Premierenpublikum feierte alle Beteiligten minutenlang euphorisch. Man braucht kein Prophet zu sein, um der Produktion eine glanzvolle Laufzeit vorherzusagen.“ (Peter Krüger-Lenz, GT)

„Gemeinsamer Ensemble- und Band-Höhepunkt wurde dann später „The Robots“ von Kraftwerk mit dem elektronischen Klangbild und einer tollen Roboter-Choreografie. Die Sänger glänzten auch solistisch: Linda Elsner etwa mit Tracy Chapmans „Talkin` Bout A Revolution“ und Gitte Haennings „Ich will alles“, Eva Schröer im Astronautengewand mit dem poetischen „Lied von der Erde“ des im KZ ermordeten Jura Soyfer. Karsten Zinser gab der Metallica-Ballade „Nothing Else Matters“ unwiderstehlichen Stimmschmelz und rockte mit Mick-Jaggerschem Sexappeal in „You Can`t Always Get What You Want“. Der quirlige Peter Christoph Scholz war der Deutschpop-Meister mit „Millionär“ von den Prinzen und „Zu spät“ von den Ärzten. Und Jan Reinartz überzeugte als Rapper bei „Alle gegen alle“ von Ohrbooten, aber auch in den großen Fußstapfen einer Gesangs-Ikone wie Rio Reiser, dessen feine Brüchigkeit in der Stimme er beim Schlusstitel „Der Traum ist aus“ aufgriff und damit eine Hundert-Euro-Portion Gänsehaut-Feeling hervorrief.“ (Bettina Fraschke, HNA)

"Es sind grandiose Bilder, die Linda Elsner, Agnes Giese, Jan Reinartz, Peter Christoph Scholz, Eva Schröer und Karsten Zinser hier gemeinsam stemmen. Mit dem großartigen Support von Rosis Palastorchester und dem musikalischen Bündnis um Gitarrist Fred Kerkmann, mit Steffen Ramswig an den Keyboards, Bassist Sebastian Strzys und Dummer Christian Villmann. Die Stimmung auf der Bühne berührt und berauscht zwischen rockigem Aufruhr und Seufzerballaden und immer wieder auch mit kleinen ironischen Kontern. Dann wird das Ende der Welt wird besungen und das Zeitalter des Maschinenmenschen, der das klassische Humankapital ablöst, aber eben auch ein Rest von störrischem Widerstandsgeist. „Auf den Trümmern das Paradies“ heißt es im Untertitel des Musikspektakels, das der Losung „Money, Money, Money“ natürlich auch ein bisschen Aufbruchstimmung abtrotzen wollte. Auch dafürgab es am Ende standing ovations für das JT-Team." (Tina Fibiger, Kulturbüro Göttingen)

"Man nehme: Ein nicht nur schauspielerisch, sondern auch musikalisch begabtes Ensemble, eine Band mit Mitgliedern, die ihre Instrumente beherrschen, und Songs der unterschiedlichsten Genres aus den unterschiedlichsten Epochen - fertig ist die Mischung für einen Abend voller Gänsehaut." (Maren Iben, Blick)

"Standing Ovations, zwei Zugabenblöcke, nicht enden wollender Applaus...die Premiere von MONEY MONEY MONEY im Jungen Theater war ein voller Erfolg. Milena Paulovics und Fred Kerkmann haben ein Musikspektakel gewagt und gewonnen." (Extratip)

© Jochen Quast

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und 1 Std. vor Vorstellungsbeginn



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