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Podiumsdiskussion: 1968 in Göttingen

 

 

Das Theaterstück „Gö 68 ff.“ des Jungen Theaters bietet einen dokumentarischen Streifzug durch die Universitätsstadt Göttingen in den Jahren ab 1968. Anlässlich des 50. Jahrestages von ’68 sammelte der Regisseur Peter Schanz Stimmen und Materialien, die ein Panorama der Ereignisse, Erinnerungen und Stimmungen von 1968 in Göttingen wiedergeben.

Was aber hat ’68 in Göttingen bewirkt? Welche Veränderungen hat es in der Stadt gegeben, vielleicht auch in einzelnen Biografien? Was ist bis heute geblieben? Aber auch: Welchen Platz nimmt Göttingen in einer bundesdeutschen Geschichte der Studentenbewegung ein? Schließlich: Wie blicken jüngere Generationen bis heute auf das Göttinger Vermächtnis von ’68?

Unter diesen Fragestellungen wird der Regisseur Peter Schanz mit Prof. Dr. Petra Terhoeven, Professorin für Europäische Kultur- und Zeitgeschichte an der Universität Göttingen und Autorin des Buches Die Rote Armee Fraktion. Eine Geschichte terroristischer Gewalt, Sandra Funck, Nachwuchswissenschaftlerin, die zur Schülerbewegung in der Bundesrepublik und Italien in den 1960er und 1970er Jahren forscht und Harald Noack, Zeitzeuge und ehemaliges Mitglied des niedersächsischen Landtages, diskutieren. Moderiert wird das Podium vom Institut für Demokratieforschung an der Universität Göttingen.

Eine Gelegenheit das Stück „Gö 68 ff.“ zu sehen, bietet sich wieder am 16. November, 11. Dezember sowie 28. Dezember um 20 Uhr im Jungen Theater Göttingen. Karten für alle Vorstellungen können an der Theaterkasse des Jungen Theaters, telefonisch unter 0551 - 495015 oder per Mail an kasse@junges-theater.de erworben werden.

 

 

 


Karten & Theaterkasse

Theaterkasse:
Hospitalstr. 6, 37073 Göttingen

0551 - 495015
kasse@junges-theater.de

Mo bis Sa von 11:00-14:00 Uhr

Fr und Sa von 17:00-20:00 Uhr

sowie jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn